das grauen kehrt zurück. in form einer gesichtsbehaarung, die früher ein synonym für polizisten und ähnliche menschen war: der schnorres. das ist zwar empirisch vielleicht nicht haltbar, aber gerade in antideutschen antifa-kreisen scheint der schnautz eine gewisse beliebtheit zu haben. ob das jetzt mit neo-berlinismus (als ausdruck für „unstylisches zum style machen“) zu tun hat, wer weiß das schon. zumindest dreht sich da was um, da gerade die democops heutzutage eher unbebartet unterwegs sind („ihr seid ja gar nicht hart, ihr habt ja gar keinen bart“). oder ist der schnurrbart eine besondere form der vermummung? wie soll ich denn auf demos zurechtkommen, wenn die erste reihe mit schnautz dasteht und die polizei ohne?
vielleicht täusche ich mich ja auch und das ist ein randphänomen, was zu hoffen wäre.
die fans des fsv frankfurt haben dazu schon alles gesagt, als sie einen schnautzbarttragenden schiri mit folgendem gesang bedachten: „wir singen schnautzer sind hunde, schnautzer sind hunde…“
nun ja, wollt ich mal gesagt haben…
sofort eine petition
gegen oliba in der antifa einreichen!
aber seit wann hat die antifa die gleichen beschwerde- und kommunikationsmittel wie der bundestag? gibt es auch sowas wie wahlkreise, denen jeweils ein antifa zugewiesen ist?
(zumindest manchmal)
btw finde ich nörgeln besser und weniger arbeit machend
ja, in ffm scheint mir diesbzgl. etwas konfusion zu herrschen, aber im grunde sollte jede planungseinheit (= 20.000 einwohnende) ihre eigene separate antifa-gruppe haben, die sich nur aus kiez-bewohnenden zusammensetzt. zwecks unterbindung illegaler grenzübertritte werden sogenannte carharrt-patrouillen (ausrüstung: sonnenbrille teli) eingesetzt.